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die große Spaltung in der letzter» die Einigkeit in der Christenheit verhindert hätte. Manuel half dem Svliman, seinen Bruder Jssem und nachher auch den andern Bruder Muses, den Tamcrla» der Gefangenschaft entlassen hatte, über­winde», dafür Svliman des Kaisers Bruders Toch­ter heirathete und den Griechen die Seeplätze wie­der gab. Das Wohlleben, dem sich Svliman von jetzt an ergab, reizte den Muses, ein neues Heer zu sammeln. Svliman stoh nach Constantino- pcl, »im da Hülfe zu suchen, und war Willens, dem Kaiser alle seine Besitzungen in Europa wie­der zu geben, damit er Asien desto leichter ver­theidigen könne. Allein die Türken, welche er bei sich hatte, bemächtigten sich seiner unterwegs und brachten ihn zum Muses, der ihn umbringen, aber auch die, welche ihn brachten, wegen der an ihrem Herrn begangenen Untreue, verbrennen ließ. Hierauf ging Muses sogleich vor Constantinopel, wurde aber zur See geschlagen, mußte die Bela­gerung aufheben und verlor am Ende selbst das Reich, das ihm der dritte Bruder Mahomedl., der sich bisher bei dem Könige von Caramanien verborgen gehalten hatte, mit griechischer Hülfe entriß.

Mahomeds Nachfolger, Amurath II., hatte einen Nebenbuhler an Mustapha, den der Kai­ser Manuel, weil er sich auch für eine» Sohn des