kleiden, und wenn es auch dahin nicht mehr kommt, daß wir ein Stüch Feld und ein Schwcinchen haben, sind wir doch zufrieden; denn die Herren können auch nicht mehr so viel für die armen Arbeiter thun. Die Zeiten sind zu schlecht. Jeder will die Waare zu eineni Spottpreise kaufen, und da muß Einer den Andern drücken."
„Wie wird s aber werde», wenn der Herr wieder kommt?" fragte Paul.
„Nun, da haben wir auch gute Hoffnung," ant- worterc der Weber. „Vor einiger Zeit ist der wunderliche Bote, den kein Mensch kommen und wieder weggehen sieht, beim Herrn Buchhalter gewesen und hat gesagt, der Herr würde bald wiederkommen, er hätte erfahren, daß in der Fabrik Alles gut ginge. Herr Robert solle nur in Allcnr »ach seinem Gutdünken handeln, er wäre ganz damit zufrieden; besonders solle er das Schicksal der armen Weber nach Kräften erleichtern. Herr Robert hat uns diese angenehme Nachricht mitgetheilt, und wir sehen nun mit Rübe seiner Ankunft entgegen."
„Na," sagte der alte Hirt, „der muß auf seiner Reise schlechte Erfahrungen gemacht haben, daß er so
So können wir nun unsere Kinder wieder sättigen und

