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Ach, Massa, ich schreie zu ihm, ich schreie zu ihm Tag und Nacht!
Ich will Dir sagen, wie Du beten mußt. Sage Du nur: Ach, lieber Heiland, hier ist die arme Helene, der arme Wurm; sie muß viel leiden, ihr Herz ist sehr schlecht. Aber Du bist am Kreuz gestorben, vergieb mir meine Sünde; und wenn Helene stirbt, nimm du ihre Seele zu dir, und mache sie selig.
Ja, Massa, ja ja, daö ist recht! Ich danke, Massa, ich will viel, viel beten.
Ich kann die ganze Unterredung nicht wiederholen, aber das muß ich sagen, daß Helene sehr froh und sehr dankbar war.
Ich kniete zuletzt neben ihr nieder, und betete recht inbrünstig zu dem himmlischen Helfer und Tröster um Linderung der großen Pein der armen Helene, um helles Glaubenslicht für ihre arme Seele und baldige Erlösung.
Eine andere alte Negerin war während des Gespräches her- beigekrochen, hatte aufmerksam zugehört, und sich ebenfalls auf ihre Knie niedergelassen. ES waren drei Seelen im Namen Jesu versammelt und Er selbst war mitten unter ihnen.
Ich war ganz schwindlich, als ich aus der Hütte trat. Aber die arme Helene war nicht die einzige Kranke; es gab deren mehr, welche alle so ausführlich als es die Zeit gestattete, besucht wurden.

