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Einer der andern Aussatzkranken war ein Sohn der Helene, ein Mann von vielleicht 40 Jahren. Er konnte noch am Stock langsam um sein Hang herum wanken, und saß gern im Schat­ten der großen -Bananen- und Kokoönußpalmenblätter vor der Thüre seiner Hütte, war aber auch von der Krankheit schon so entstellt, daß sein Anblick im höchsten Grade ekelhast war. Ro­bert war früher der trefflichste Arbeiter auf der Plantage gewe­sen , und sein Herr hatte ihn wegen seiner Treue und Klugheit als Aufseher über die andern Neger gebraucht. Er wurde aber von der Krankheit seiner Mutter angesteckt und war seitdem verschollen und vergessen. Der Herr hatte ihm jedoch ein treues, liebes Weib gegeben, eine dunkelbraune Negerin, diese wartete ihn mit einer Treue und Sorgfalt, die man nur mit Thränen der Rührung sehen konnte. Sie hatte aber auch bereits die Merkmale der be- ginenden Krankheit an ihrem eigenen Körper, deren Opfer auch sie werden mußte.

DaS war vor 3 Jahren. Nun sind diese Leidenden alle wohl schon längst aus ihrer großen Trübsal eingegangen in's gesunde Reich, um beim Herrn zu sein allezeit, an den sie geglaubt haben.

4. Die Abcndrede und Christenlehre.

Unterdessen waren die fünf oder sechs Kinder, die von dieser Plantage meine Schule zu besuchen pflegten, nach Hause gekom-