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ner Nation eigen ist. Denn er war nicht ganz ohne Bildung, hatte früher in Ostindien Kriegsdienste gethan und einen großen Theil der Welt gesehen. Ein Platz aus dem Sopha, der Ge­brauch seiner wenigen Bücher, Neuangekommene englische Schiffs- zwiebacke und ein Glas Grog wurden mir angeboten. Er selbst trank mehr als ein GlaS, und vergaß nie, mir dabei nach engli­scher Sitte gute Gesundheit zu wünschen.

Ich brachte eS indessen doch dahin, daß er in der fünften Stunde die große Muschel zur Hand nahm, damit vor die Haus­thür trat und seinen Leuten ein von den Bergen ringsher prächtig wiederhallendes Zeichen zum Aufbruch gab.

Eine Viertelstunde darauf strömten sämmtliche Neger, Er­wachsene und Kinder, jeder mit seinem Korb auf dem Kopf her­bei, und begaben sich in das erwähnte Vorrathöhaus.

Da wir bereits in die Adventzeit eingetreten waren, so war das Kommen des Sohnes Gottes in diese Welt zu unsrer Erlö­sung, der Gegenstand der Betrachtung. Meine Fragen über die Geschichte der Geburt unsers Heilandes konnten nur sehr wenig beantwortet werden. Ich erzählte also diese herzansprechende Ge­schichte einmal und noch einmal, ließ mir dann wiederholen und wieder erzählen; alles war vergnügt und von Herzen bei der Sache. Ich tadelte dann das Benehmen derer, die zu Weihnach­ten durch Tanz und Lärm und wilde Vergnügungen sich zu erlu-