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men und bcwillkommten mich mit großem Freudengeschrei, als ich wieder zwischen den Negerhütten hin nach dem Ort zurückeilte, wo mein Pferd stand. Es war angebunden, einer der Knaben hatte es aber doch am Zaum gefaßt und glaubte mir einen Dienst zu thun, wenn er es hielte. Ich fand ein kleines Trak- tätchen in der Tasche, das ich ihm schenkte; denn er konnte lesen. Nun mußte ich das von der Hitze matte Pferd mit Peitsche und Sporn antreiben, um Wikwar, eine andere, noch etwa eine halbe deutsche Meile weiter gelegene Plantage in guter Zeit zu erreichen. Ich hatte vom Oberinspektor derselben die Erlaubniß erhalten, dort alle vierzehn Tage den Negern in einem großen Kaffee - Vorralhhaus predigen zu dürfen. Wenn ich dann kam, wurden die Neger durch den Ton der Muschel von der Arbeit hereingerufen. Dießmal aber bezeigte sich der Verwalter in Abwesenheit des Inspektors unwillig. Er erklärte rund heraus: er könne die Arbeiter nicht vom Felde rufen; sie seien mitten in der Kaffee-Erndte begriffen; er müsse die Zeit zu Rathe halten, um fertig zu sein, sobald sich Schiffsgelegenheit zur Versendung nach England finde.
Es ließ sich gegen diesen Mann nichts ausrichten. Die eigentliche Ursache seiner Weigerung war sein Unglaube, welcher das Kreuz Christi von Herzen haßte und verachtete. Uebrigens benahm er sich trotz alle dem mit der äußern Höflichkeit, die sei-

