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beth, welches nachmals in Schottland verschied, den ganzen Tag vor Freude hüpfend, unaufhörlich Hallelujah sang, gleichsam als ob sie ein Vorgefühl hätte, von dem, was ihr am Ende dieser Reise begegnen würde.

Da wir den ersten Tag noch sehr spät Abends in der Grä- derfiorde ankamen, war eS mir sehr lieb, die Familie des Grön­länders Thomas hier zu finden, welche mein jüngstes Töchter- lein gleich in ihr Zelt nahm und es die Nacht über beherbergte und gut pflegte. Zu seiner Nahrung hatten wir eine Milchziegc auf dem Boot. Drei Tage war unsre Seefahrt überaus ange­nehm, da der Himmel völlig heiter, die See spiegelglatt, und die Luft so still war, daß ich auf offenem Boote den ganzen Tag- eine brennende Lampe unterhalten und für mein kleinstes Töchter- lein Essen und Trinken kochen konnte. Auch die Grönländer äußerten sich, sie hätten diese Reise wohl schon oft gemacht, aber noch nie so anhaltend schöne Witterung gehabt, wobei sie bald zu singen anfingen:

Mit Mutterhändcn leitet Er Die Seinen stetig hin und her.

Gebt unserm Gott die Ehre!

Den 17. kamen wir zu Mittag biö an die Inseln von Neuherrn- hut und freuten uns schon, daß wir Abends daselbst würden an­langen können; aber auf einmal fanden wir so viel Treibeis vor