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Er leitet so,

Uns still und froh,

Als wie man sonst die Jugend Pflegt zu gängeln.

Die ersten acht Tage steuerten wir bei mäßigem aber günsti­gem Wind nach Norden. Die Segel standen noch, wie sie bei St. Thomas gerichtet worden waren. Vom 1. April an steuerten wir mehr Nordost, und hatten nun schon die Höhe der Bermu­den passirt, und zwar, was selten der Fall ist, bei sehr schönem Wetter. Heute aßen die Kinder das letzte Zuckerrohr, waren sämmtlich recht vergnügt, und so gut aus dem Schiff eingewohnt, daß auf Befragen keines von ihnen Lust gehabt hätte, zurückzu­kehren. Sie spielten allerlei, und die Zeit verging sehr schnell. Charlotte beschäftigte sich am meisten mit Nähen und Stricken für ihre Puppe; Marie half lieber in der Küche Teller waschen, Bestecker putzen u. dgl. Die Knaben hatten ihre Spiele für sich, auf verschiedene Art. Sie spannten die jungen Ziegen an die Ka­nonen, setzten sich auf letztere, bliesen das Posthorn, und fuhren nach Kleinwelkc. Unser guter Kapitän hatte ihnen in der Schaluppe, welche auf dem Verdeck, zwischen dem Vorder- und Mittclmast befestigt war , einen kleinen Mastbaum setzen lassen, nebst Segel und Flagge, die er sie selbst aufzuziehn unterrichtete.

Den 2. April fuhr eine amerikanische Fregatte mit vielem Militär am Bord ganz nahe bei unserm Schiff vorbei. Die Ka-