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aller Dinge wolle ihn gern selig machen, so wunderte er sich zwar, sagte aber ohne Empfindung: ist schon gut, denn ich bin ein guter Mensch."

Besonders zeigte sich bei ihm ein grenzenloser Hochmuth. Kaum war er seines Unflats loS geworden, so wollte er einen mit Gold besetzten Rock und Hut haben. Sagte ihm Haven: das würde ihm nichts helfen; die Hauptsache sei, daß er selig werde; so antwortete er:Dazu werden wir die schlechten Klei­der auch nicht dienen. Meine Landsleute haben genug schlechte Kleider und kennen doch auch den Herrn vom Himmel nicht, von dem Du so viel redest. Der König trägt ja auch schöne Kleider; warum soll ich sie denn nicht tragen? Ich kann deßwegen doch mit dem Herrn im Himmel bekannt werden, und zu ihm kom­men." Haven erwiederte: er selbst sei zufrieden , wenn er Klei­der habe, die ihn vor der Kälte schützen, und er habe kein Geld, um ihm schönere anzuschaffen. Da sagte Karpik:Sogehe zum König, und laß Dir Geld dazu geben." Der Missionar antwortete:Gut, wir wollen gleich zu ihm gehen. Wenn aber der König fragt: Was hat Karpik gelernt? kann er lesen und schreiben? hat er auch den Herrn im Himmel kennen gelernt? und man ihm antworten muß, er habe nichtS gelernt: so wird der König sagen: Bringet ihn wieder an Bord der Kriegsschiffe; da soll er meinen Offizieren sieben Jahre dienen, und die Schuhe