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hatte sich durch seine gute Aufführung die Liebe des Schiffökapi- täns in dem Maße erworben, daß derselbe sich nur auf die Ver­sicherung von ihm trennen konnte, daß man auf'S Beste für ihn sorgen werde.

Gott lenkte die Umstände so, daß beide Jünglinge bald nach ihrer Ankunft in England einem rechtschaffenen Manne und treuen Verehrer Jesu in die Hände kamen. Dieß war Herr G illham, ein EhirurguS in London, der im Jahre 1796 die ersten Missio­nare nach Otaheite begleitet hatte, und noch von beiden Jüng­lingen, besonders von Meydo, unter Vergießung vieler Freuden- thränen erkannt wurde. Er nahm sie sogleich in sein Haus, stellte sie den Direktoren der Londoner Missionsgesellschaft vor, und be­rathschlagte sich mit ihnen über die besten Mittel, sie gehörig un­terrichten zu lassen. Man wollte nicht nur auf ihr eignes Seelen­heil Bedacht nehmen, sondern sie sollten auch mit Gottes Gnade zu brauchbaren Gehülfen bei der Mission in ihrem Vaterlande gebildet werden.

Es wurde demnach beschlossen, sie der Pflege der Brüderge- meine anzuvertrauen, und so kamen sie den 6. Sept. 1802 in die Erziehungsanstalt zu Mirfield in Dorkshire.

Unerwartet und desto erfreulicher war eS, in dem Betragen dieser unerleuchteten Heiden ein sanftes Wesen und äußerliche Sitt­lichkeit wahrzunehmen, wodurch sie viele Christen beschämten.