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entstand unter den zurückgelassenen Affen, Hunden, Katzen und Schweinen; aber leider konnte auch der Mitleidigste den armen Thieren nicht helfen. Bald ging das Schiff in die Tiefe, und wir sahen nichts mehr davon. Welch ein Gefühl! Wir konnten nichts thun, als laut weinen!
Nun war guter Rath theuer. Es war ein Uhr NachtS. Die See ging furchtbar hoch; jede Welle drohte uns zu verschlingen. Vierhundert Schritte vor uns lag ein großes Kauffartheifchiff, auf welches wir hoffnungsvoll unsere Blicke richteten. Allein es hatte schon die Nothflagge aufgesteckt, um unS zu Hülfe zu rufen. (ES war ein Hamburger Schiff; es lief auf den Grund, wurde jedoch wieder flott, und brachte die Ladung mit vielem Schaden ans Ufer.) Wir wollten auf das Land zu, aber das tobende Meer machte es unmöglich; und es stand noch dahin, ob wir mit dem Leben davon kommen würden. Wir trieben die Nacht über mit dem Winde. Oft schlugen die Wellen in das Boot. Zu gutem Glück hatten wir noch zeitig drei oder vier wollene Decken in das Boot gebracht; sonst hätten wir in der Nacht die Kinder vor Nässe und Kälte nicht schützen können.
AIS es Tag wurde, sahen wir zu unsrer höchsten Freude mit bloßen Augen Land. Wir ermunterten die Matrosen, alle Kräfte zur Rettung aufzubieten. Kaum aber konnten die armen Leute vor Ermattung noch die Ruderstange halten. LebenSmittel

