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beschloß, mit ihnen wegzugehen, und war bereits auf dem Schiff. Weil ich aber vergessen hatte, ein Zeugniß oder einen Paß mit­zunehmen, mußte ich sie verlassen, und nach Kopenhagen zurück­kehren. Ich hatte vor, sie später wieder zu besuchen; ein Mit­glied dcS geheimen Raths ließ mich aber zugleich mit meinem Landsmann zu sich rufen, und fragte uns, ob wir wieder nach Afrika zurückkehren wollten? Wir sagten ja, und er versprach, für unsre Reise besorgt zu sein, und die Unkosten zu übernehmen. Mein Landsmann ging auch wirklich mit dem ersten Schiffe ab. Ich sollte aber noch nicht fort. Ich fühlte große Unruhe; mein Gewissen sagte mir, daß ich nur Aergerniß anrichten würde, wenn ich in meiner gegenwärtigen Gesinnung nach Afrika zurück käme. Man rieth mir, ich sollte zu dem Geheimrath gehen, und ihm offen sagen, daß ich nicht im Stande sei, unter die Heiden zu gehen. DaS that ich, und so wurde ich meiner Unruhe los.

Ich bin ein Zeuge dessen, daß der Herr eine gewaltige Ma­jestät ist, die Alles kann, waS sie will. Selig, selig ist, der Sein Freund ist! Laßt doch einen von den allergottlosesten Men­schen hervortreten und sagen, wozu der Teufel ihn verleitet hat, wozu er mich nicht auch verleitet hätte? Ist Jemand hochmüthig gewesen? Ich auch. Ist Jemand unrein gewesen? Ich auch. Hat Jemand die Freundschaft dieser Welt gesucht? O, ich auch. Von dieser Sklaverei habe ich nicht frei werden können, ob ich