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sie auf, sich dem Heiland zu Gnaden zu empfehlen, indem unser Abruf in die Ewigkeit nahe sei.

Da fiel mir mein Sohn um den Hals und sagte:Nein, liebe Mutter, sei unbesorgt; wir werden hier nicht umkommen; der Heiland wird uns bewahren, und uns glücklich ans Land bringen!" Darauf legte er sich wieder ruhig zum Schlafen nieder.

Diese in kindlichem Vertrauen ausgesprochenen Worte be­schämten meinen Kleinglauben, und stärkten meine Zuversicht in dem Grade, daß ich selbst mich beruhigt wieder niederlegen konnte, wobei ich uns den Händen dessen empfahl, dem Wind und Meer gehorsam sind. Der liebe Knabe war übrigens doch nicht für ein längeres Leben in dieser Welt bestimmt. Es gefiel dem HErrn, ihn das Jahr daraus nach einer kurzen Krankheit, mir von der Seite zu nehmen. Er hatte mit außerordentlicher Liebe an mir gehangen.

Nachdem dieser Sturm sich gelegt hatte, hofften wir endlich wieder einmal günstigen Wind zu erhallen. Aber die Prüfungen waren für uns noch nicht vorüber.

Den 31. Oktober, während auf dem Festlande von Europa weit und breit großer Jubel herrschte, zum Andenken an den Anfang des großen Reformationswerks vor 300 Jahren, wur­den wir arme Pilgrimme durch einen heftigen Südwestwind längs