lichsten Grün prangen, begranzcn, so weit das Auge reicht, die Aussieht. Am meisten fallen Einem die Palmen auf, die man längs den angebauten Ufern erblickt, und die mit ihren hohen

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Nun, diejenigen die mir damals Briefe und Anderes mit­gaben, sind jetzt keine Kinder mehr. Sie sind zum Theil selbst Bäter und Mütter geworden. Ich schreibe also jetzt auch für ihre Kleinen.

Wenn man von Europa nach Surinam kommen will, so muß man eine große Reise übers Weltmeer machen. Ich habe in jenem Briefe an die Kinder unsern Weg beschrieben, und eine kleine Karte gezeichnet, worauf sie den ganzen Weg sehen konn­ten , den wir gemacht hatten. Es war auch angemerkt, wie weit wir jeden Tag gekommen waren, und wo wir unterwegs etwaö Merkwürdiges gesehen hatten. Damals brauchten wir 53 Tage zu dieser Reise.

Sobald man das Land von Weitem erblickt, sieht man gleich, daß in Surinam alles ganz anders ist, als in Europa. Die Bäume, die Früchte, die Pflanzen, die Vogel, die Fische. Es schließt sich dem Auge eine neue Welt auf. Alles ist so schön, daß man voll Verwunderung ausrufen muß: HErr, wie sind Deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weislich ge­ordnet , und die Erde ist voll Deiner Güter!

Große dichte Wälder von hohen Bäumen , die mit dem Herr-