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und Worte so lebendig davon, wie wohl ihr nun sei, daß von da an keine Woche verging, wo nicht einige neue Mitglieder durch die heilige Taufe zur Gemeine hinzugethan wurden.
Ich habe immer gern alte Missionare besucht, die von ihrem Dienst in Europa ausruhen. Man kann bei Männern, die so viele Erfahrungen gemacht haben, auch so vieles lernen. So habe ich auch öfter den Missionar Qua ndt gesehen. Er war im Jahr 1768 zu den Indianern gegangen. Als ich ihn sah, war er schon ein Mann von mehr als achtzig Jahren, und lag krank auf seinem Todbette. Als er aber auf seinen Dienst unter den Indianern zu sprechen kam, wurde sein Geist ganz lebendig, und mit Thränen sagte er, wie er zu Weihnachten die kleinen braunen Kinder um sich versammelt habe, und wie sie die Geburt deS Heilandes in ihrer Sprache so lieblich besungen hätten. Wie gern wäre er bei ihnen geblieben, wenn nicht die Krankheit seiner Frau ihn genöthigt hätte, noch in seinen besten Jahren nach Europa zurückzukehren.
Nach und nach wurden unter den Indianern an vier verschiedenen Plätzen liebliche Gemeinen errichtet. Viele merkwürdige und erbauliche Beispiele von der Wirkung des Wortes Gottes wären anzuführen. Die Wildniß wurde an jenen Orten in einen Garten Gottes verwandelt. Aber der Glaube der Missionare wurde auch hart geprüft, und mit Wehmuth mußten sie diese
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