umö Drehen zu thun. Dem Hänschen aber ging es immer durch die Seele, denn er hatte die Violine so lieb, weil er wußte, wie schön sie singen konnte, wenn der Vater nur gewollt hätte! —
Kam nun der Vater des Abends betrunken nach Hause, und hing die Violine an die Wand, so jammerte es dem Hänschen, wie das arme Ding so bestäubt aussah, und so wehmüthig seufzte, wenn der Vater auf der Streu lag und schnarchte.
Endlich konnt' er es gar nicht mehr aushalten, und nahm sich die Freiheit zum Vater zu sagen: „Ach Vater, du behandelst die liebe Violine jetzt noch schlechter, wie die selige Mutter und mich, gib Acht! sie wird auch bald sterben."
Der Vater stand erst ganz verwundert da, und wußte nicht, was er antworten sollte — endlich aber lief ihm die Galle über, er sagte
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gar nichts, sondern prügelte Hänschen grausamer denn je, und ging dann davon.
Diesmal mußte auch Hänschen länger weinen als gewöhnlich, denn die Schläge hatten gar zu weh gethan; aber o Wunder! indem er
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