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dem er einige Busche und Zweige über den Ort, wo er gearbeitet, gedeckt.

Der hinter dem Busch sieht ihn bei sich vorüber gehen, guckt ihm eine Weile nach, erklimmt dann eilig die Klippe, räumt die Zweige bei Seite, und wundert sich, daß jener des cdeln Gesteins so viel liegen gelassen habe. Eilig füllt er Taschen und Ränzel, wie auch den Hut mit dem schweren Erz, schon wird es dunkel, schon will er den Rückweg antreten, da steht er etwas sehr hell in einer Stcinrihc funkeln und leuchten; rasch greift er hinein, aber was er erfaßt, ist weich, und wie er es zum Vorschein bringt, ist es eine feurige Kröte, die er voll Abscheu von sich wirft. Jetzt will er fort, aber da wird er mit Schrecken gewahr, daß er vorhin in der Eile nicht den Ort gemerkt, wo er heraufgestiegen, tief und senkrecht geht es hinab, nach allen Seiten, hoch und senkrecht starren die Felsen rings empor, und nicht hinunter kann er, nicht hinauf. Und immer dunkler wird es; die Nachtculen huschen aus den Felsklüften, Fle­dermäuse schwirren, Geier kreischen, und wie in einem fernen Dorfe tief unter ihm, die Mittcrnachtglocke schlägt, da zieht mit gräuli­chem Getöse und lautem gellenden Halloh der wilde Jäger über das Gebirge. Der Schatzgräber wacht unter Angst und Zittern den Mor­gen heran; kaum dämmert es im Osten, da sucht er die Stelle wieder, wo er heraufstieg, endlich findet er ein Plätzchen, wo er glaubt, hinunter steigen zu können, doch da muß er sich erst erleichtern, muß Hut und Taschen ausleeren.

Und hinunter wirft er das blanke Gold, um es unten wieder zusammenzusuchen, und mit Lebensgefahr klettert er nach. Ehe er