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abläsfig bewunderte. Er trug einen Korb anf dem Rücken, in welchem ein junges Schwcinchen grunzte, fragte nach dein Preise des Doppclschlägcrs, und entfernte sich, als er ihn erfahren. Bald kam er wieder, er hatte das Schwein verkauft, und zahlte willig für den Finken das geforderte Geld, worauf er ihn aus der Hand des Dogclhändlers in Empfang nahm. Mochte es nun u
Ungeschick oder Mißgeschick seyn, ehe er den Vogel in sein Taschenbuch band, entwischte dieser, und wehmüthig nachsehend, sagte der junge Bauer zu einem andern: Da, dort fleugt mi Schwin- chen! (dort fliegt mein Schwcinchen,) was ein lautes Gelächter erregte. Fragte aber einer oder der Andere nach dem Preise irgend eines Vogels und ging dann davon, dann murmelte Werner unverständliche Worte des Verdrusses vor sich hin, und warf fast scheele Blicke über die Säcke voll Sämereien nach der glücklichen Nachbarin, die kaum Hände genug hatte, ihre zahlreichen Käufer zu befriedigen, umd bald mit leutseliger Geschwätzigkeit sich nach dem Befinden der Familicnmitglicder derer, die ihr abkauften, erkundigte, bald mit lobpreisender Beredsamkeit ihre Waaren rühmte.
Der Vormittag verging, um die Mittagsstunde verstummte das Geräusch des Marktes, der Platz wurde leerer, und es hatte sowohl für die betriebsame und freundliche Frau Rover, als für den bequemen und mürrischen Vogclhändlcr das Ansehen, als ob sich auf dem Markte für sie Beide weder etwas Angenehmes noch Merkwürdiges, bevor sie ihn verließen, ereignen würde, und Beide begannen, Anstalten zur Heimkehr zu treffen. Frau Räder wollte eben ein Säckchen mit Mohn zubinden, als Werner es bemerkte,
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