als Thiem, (anstall sich anzustrengen, au» dem Wasser herau» zu kommen), das Voriheilhafte sein,» Stellung benutzend, den kleinen Knaben, der Juliu« hielt, bei den Deinen faßte, ihn niederzog und in den Fluß zu ziehen suchte, ungeachtet der Anstrengungen de« Andern, welcher, um seinen Eameraden zu vertheidigen, ihn selbst hinein zu stvffen strebte. Beim Anblick de« Heirn von Villa hörten sie auf zu streiten; Thiem gieng vom Wasser weg, und Julius, befreit von seinem Gegner, erzählt» seinem Vater, mit welcher Gefahr er den Hund befreit hatte.
„Warum wolltet ihr diesen Hund ersäufen ?'• fragt» Herr von Villo dir kleinen Schlingel.
„Der Hund gehört un-," antwortet» «rotzig der Eine von ihnen.
,,Welches Recht habt ihr ihn zu ersäufen; denn man ersäuft seinen Hund nicht ohn« gut« Gründ«/' Da »nrgegnel» der Ander,: „Dieß ist «in so böte» Thier, daß man es zu Nicht- brauchen kann und Niemand will «S kaufen/'
-,So werde ich ihn kaufen," rief Juliu», aber doch nur halblaut, indem ti 'einen Biter ansah, de» ihm ein Zeichen gegeben hatte, vatz ,r schweigen sollt».— „Wie? da» ist euer Hund- sagt« Hr-, von Villo, und
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Seile zog, und sich mit dem linken Arm an »inem Baume fest hielt.
„Ah, du willst als» auch trinken/' sagte der klein, Bösewicht, und ergriff ihn beim Arm- als hau» er di, Absicht auch ihn in den Fluß zu werfen. Da flüchteten sich alle die Anwesenden, nur »in kleine» Mädchen lief nach der Wiese und rief: „Man will Juliu» in» Wasser werfen/' Auf dieses Geschrei sprang Herr von Villo, de» seinen Sohn sucht«, hinzu, gerade in dem Augenblicke,

