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* „jD, ich hab» gesagt, ich sey wieder aufgestanden, um etwa« zu verrichten, waS er um so »her glaubte, da ich nur halb angekleidet war; wahischeinlich, sagt» er, habe seir« Frau vergrssen, da» Thor zu schliessen. Ich wünsche Ihnen nun «ine gute Nacht, und haben Ci, kei» ne Furcht, denn ich lasse mich nicht au» der Fassung bringen."
So gieng er» und al» ihn Iuliu» sein« Thür mit Vorsicht halle schlieffen hören, that er ein Gleiche» und legl« sich voll Bangigkeit und Angst nieder. Er überlegt« , zu welchen Lügen er vielleicht Thiem veranlaßt habe; er sah sich genöthigt, sie durch sein Stillschweigen zu billigen oder die von ihm begangenen Fehler ibm (dem Thiem) anzuschuldigen. Dir Unruh« seine» Gemüth» ließ ihn «inen Theil von der Nacht nicht schlafen; doch »rwöhnt« er am folgenden Morgen Nicht». Moillaed, welcher da« Loch in der Heck« bezeichnet, und dem sein« Frau versichert halt«, daß sie da« Thor geschlossen habe, war nun in Verlegenheit, doch sagt» er Nicht«, um kei. nen Argwohn zu erregen, und fall» «r beschuldigt werden sollte, ihn desto leichter widerlegen zu können. Tag« darauf sprach Thiem während der Arbeit mit Iuliu« übe« die Affairen der verflossenen Nacht, den aber die ganz» Geschichte ärgerte; er wollt» recht ernsthaft dabei sepn, aber wi» sollte «r «» ansangen? „Es ist doch schade, sagte Thiem endlich, daß ich Etwa» vergessen hab,? nam- tich ein« Schnur von aussen an die eiserne Klinke zu befestigen; denn wenn ich die Schnur auf der entgegen« gesetzten Seite an einem Baume befestigt hatte, so hätt« der Wind dir Thüee nicht zuschlagen können/' Da aber Iuliu« Nicht« darauf antwortete, fuhr rr fort: „War dirß nicht «tn guter Gedanke?"
„Weshalb denn?" rnigegnet« Iuliu« «ngrduldi-i

