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plötzlich, ängstlich durch eine» Gedanken, der Ih« in den Kopf fuhr, Alles an einen Platz, wo eS ihr« Mulle« vichi finden konnte. Frau König die gerade schlief, hau« Nichts davon bemerkt. Marie ging zu dem Behälter, in welchem die Seide u. s. w. aufbewahrt war, und fand dort zu ihrer großen Freud« Allrs, uuS sie zu dieser Ar» teil nöthig haue; auch bemerkte sie darin »inen allen Stickrahmen, welchen sie heraus nahm und sogleich zu dieser Arbeit benutz!«, die, sie in einer unbewohnter» Kammer, zu de, sie den Schlüssel hatte, anfing.

Bis Frau König aufwachte, haue-fie AlleS herze» lichtet und schon die Nadel eingefadelr. Am folgen­den Morgen eilte Marie sobald eS hell wurde, ohne al- teS Geräusch, an ihre Arbeit. Die zwei Stunden, wel­che sie jibai Morgen mit Frau Thiburq und ihren Loch. irrn spazieren zu gehen pflegte, widmete sie ebenfalls dieser Arbeit und sagte blos zu Frau Thiburg, baß sie ihr« Müller überraschen wolle. Obgleich sie die Arbeit nur nachmachen durfte, so konnte dock am siebenten Ta­ge» an dem sie Frau Thiburg und ihre Töchter holen wollte, keine unterscheiden, welches Marie gemacht halte und wel­ches das Muster fry. Die AuSgangerin erhielt nun so­gleich den Auftrag, die Arbeit fortzutragen und das Geld dafür in Empfang zu nehmen, welches zum Ankauf ei­ner halben Fuhre Hol; bestimmt wurde.

Am folgenden Morgen, während Frau König noch im Bette lag, schichtete Marie, zu deren unavssprechli- oben Freud« eS an dielrm Tage noch viel kälter als bis­her war, leise das Holz in der Holzkammer auf, wah. rend die Ausgängcrin rinen großen Topf voll glühende« Kohlen brachte. F au König, erwachend über dar Kni­stern de« Feuers, fragt, was dieß sep, und schall Ma­rien, daß fle Lrrüppelhclz gekauft Haie.Waium nicht