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tit flfttrnm, ihr da- Vergnügen, für ihr« Mutter z« «rbeiten, genommen, und Frau Lönig der Gesellschaft Ih­rer Tochter beraubt haben. Elücklicheiweise hatte man dieß Marien zuerst gesagt; sie bar, daß man ihrer Mut- ler nichts davon sagen möchte, da dirse auf keinen Fall ihre Einwilligung dazu hätte geben können. Erst nach­dem sie den Antrag abgelehnt halle, theilte sie «S ihrer Mutter mit, und da sie sah, daß diese es fast übel nahm, sagte sie zu ihr:Liebe Mutier, ich bitte Sie nur um das Eine, daß Sie mir «rlauben, Ihnen ferner zu gehören."

Wohlan, Marie, antwortete ihre'Mutter mit ei­nem liefen Seufzer, sei glücklich auf deine Art." Doch konnte sie diise HeirathSgeschichte lange nicht vergessen.

Einige Zeit nachher sprach man in Mariens Ge­genwart von einem Offizier, den seine Wunden nöthig­ten, den Abschied zu nehmen, obgleich cr noch nicht 35

Jahre zahlte. Den linken Arm trug er in der Binde,

sein rechtes Bein war gebrochen, und obgleich wieder ge­heilt, mußt« er hinken und furchtbare Schmerzen ausste­hen; so viele Leiden hatten natürlich alle Anmuth seiner Person entstellt. Traurig über sein Schicksal, «rollte er sich in dir Einsamkeit zurückziehen und sich nicht verhii- raihen, indem er sagte, daß cr für eine Frau ein allzu trauriges Geschenk wäre. Marie aber antwortete mit Leb­haftigkeit, daß ein solcher Mann für eine Frau das herr­lichste Geschenk fei. Diese Worte wurden Herrn von Lux (dieß war der Name deS Offiziers) binterbracht, und das, was man ihm noch von Mariens Charakter gesagt halle, machte ihn neugierig sie kennen zu lernen. AIS er er­fahren halte, daß sie ihr Leben drm Dienste ihrer Mut­ter weihe, so kam er auf den Einfall, daß, wenn er ihr

ariu deistünde. di,ir ei» Mittel lei. ihre Elke«