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reicht» nicht zur Bestreitung der no-hwendigsten Ausgaben hin, indem «S in Paris sehr theuer zu leben ist. Db- gleich sein, Frau ebenfalls durch ihrer Hände Ardeik sich Etwas zu verdienen suchte, so mußte dennoch diese unglückliche Familie einige Jahre lang gegen daS Elend kämpfen, und Berr bereue!« cS oft, sein Vaterland vec- lassen zu haben, wo er, ohne gerade viel zu gewinnen, doch so viel verdiente, als er zu seinem Unkerhall bedurfte. Im darauf folgenden, sehr strengen Winter hatt» Berr seine Anstrengungen verdoppelt, wodurch er sich eine Brustenizündung zuzog, an deren Folgen er» und hauptsächlich weil er die nöthige Pflege entbehrte, sechs Lag» nachher starb. Seitdem mußte seine unglückliche Frau gänzlich Noth leiden und endigte ihr Leben auf eine so deoauernßwürdige Art, wie wir bereits gehört haben.
Hierauf berathschlagten sich, wie gesagt, die Nachbarinnen, welche bei Frau Robert zusammen gekommen waren, über hgs Schicksal des k! inen Josephs, welcher, unbekümmert, was der morgende Lag mit sich bringen würde, ruhig in der Kammer der Sckuhmacheriy schlief. Sie halten beschlossen, daß jede dieser Frauen daS Kind auf 8 Tage zu sich nehmen solle. Er herrschte einige Augenblicke Stille, als «ine Stimme das Weit Spital hören ließ. In'ö Spital! rief Mutter Robert unwillig, ins Spital dieses unschuldige, einzige Kind braver Ael- lern! Nein; du wirst nicht ins Spital kommen, guter Engel, fuhr sie ihm schmeichelnd fort; ich habe fünf Kinder, aber du sollst ihr Brod mit ihnen theilen, und wenn ich täglich eine Stunde früher aufstehen und spater zu Bette gehen sollte; ich will dich behalten, bis du dein Bros leibst verdienen kannst, der gute Gott wild dir dann
»eilet helfen.
Der Cetaeke an das Spital, vor dem manch« «e-

