hat Richt," sagte Herr Barbe hinzutretend,Gabri ist zu sehr mit Geschäften überhäuft und ein junger Mensch wird uns von Nutzen seyn."

Frau Darbe blickte bei diesen Worten ihren Mann, dann Gabri an.Weil du eS so haben willst," fuhr sie endlich fort,so bitte ich Sie Frau Nachbarin, wenn Sie vielleicht einen Knaben erfahren, der dazu lau­gen würde, mir ihn zu schicken."DaS wird schwer hallen," anwortele Frau Berirand, die Freude verbergend, die sie bei diesen Worten empfand;ich weiß im Augen­blick« Niemand, doch, hören Sie, ich kenne wohl «in ar­mes Kind... aber nein, feine Mutter wird nicht wol­len..."Seine Mutier sollte nicht wollen! sagte belei­digt Frau Barbe, wie! in ein Haus, wie das unsrige ist, von meinem Mann unterrichtet und wie wir ernährt zu werden? Und was verlangen wir für alles das? In der Thal fast gar Nichts; er muß bloß fleißig, treu, gehor­sam, thätig, nicht faul und träge, und gelehrig sein; wol­len Sie nun, Frau Berlrand diese Bedingungen den Eltern des Kindes gefälligst mittheilen, und ich glaube nicht, daß sie nur «inen Augenblick zögern werden."

Ich glaube nun wohl selbst, antwortete Frau Bertrand, daß sie nicht so thöricht sein werdrn, zumal da dieses Kind nur Stiefeltern hat; es ist dieß nämlich der arme klein« Joseph; dieser niedliche Savoyarde, der dort unten an den beiden Säulen sein Handwerk treibt. Sei­ne Geschichte ist einfach, und wenn sie dieselbe zu erfah­ren wünschen...."

Ich w r:e Sie um deren Mittheilung bei unsrer i nächsten Zusammenkunft bitten," siel Gabri ein, nahm Hut und Stock und entfernte sich; die Hoffnung ein

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«inen Gehülfen oder sonst einen jungen Menschen nehmen; dieß kann ja nicht viel kosten." ,,Die Frau Nachbarin