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welche «S nicht sind." Und er glaubte, dieß auf sich anwenden zu können; da machte es ihm denn nicht nur Vergnügen, den letzten Brief seiner Mutter noch ein­mal zu lesen, sondern olle, welche sie ihm seil ihrer Ab­reise geschrieben halte, bei welcher Gelegenheit er einmal auf folgende Stelle kam!Es ist ein Unglück für dich, mein Sohn, daß du, wahrend du mit deiner Großtante allein lebst, ganz vergessen hast, wie man sich gegen die­jenigen Personen Zu verhalten hat, deren Genehmigung und Beifall man wünscht; doch scheint es mir, daß eine Genehmigung immer erwünscht ist, und daß «S Freude macht, sie zU erhallen, Zumal wenn dieß schwer ist." In der Stimmung, in welcher er sich gerade damals befand, machten diese Worte Eindruck auf ihn, und er dachte so eifrig darüber nach, daß er kaum einschlafen konnte«

Am folgenden Morgen wacht« er mit den besten Borsätzen auf. Fröhlichen Blickes trat er in das Zim­mer seiner Großtante, welche dieß nicht erwartet halte, Er wußte, daß sie Marianne schon gefragt halte, ob er auf das Landgut gehe, und daß diese ihr geantwortet ha­be, er thue dieß Nicht. Bei seinem Eintritt nun fand «r ihre Haltung mehr erkünstelt, als beleidigt. Nachdem ,r ihr die Neuigkeiten, die er erfahren, mitgetheilt, sagt« sie?Dieß geschieht augenscheinlich deßwegen, weil der Herr Wasser in seinen Wein gegdssen hat?" Ludwig würde ganz roth, doch beleidigt« ihn dieß nicht, da er einsah, daß sie Recht habe, und sagte!Es ist wahr, meine Großtante, daß ich viel Kummer und Ber­druß haben würde, wenn meine Aellern bei ihrer Zurück- kunst Sie mit mir unzufrieden finden würden."

Frau Lambert war erstaunt, denn diese Fassung hatte sie nicht erwartet, und antwortete halblaut:Ich »vürde bald ohne Sorgen sein." Dann fragte sie iheen