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von denen, tie wir so eben beschrieben haben. Ferner ist t«i diesen Arbeiten nicht Alles Arbeit; man ruht aus, man plaudert, man theilt sich seine Meinungen mit und sucht sich zu belehren; die Wohlhabenderes sind freigebig gegen die Unvermögenden, und verweigern niemals mit ihrer Eefahrung hülfreich zu sein. Der Charakter selbst gewinnt bei diesen fleißigen Gesellschaften, die gleichsam Miniatur-Bilder von den großen Gesellschaften sind; daS ist kein Befehl des Eollegiums, sondern der heilsame Einfluß der Kameradschaft; das ist Wetteifer und ein wenig Ehrsucht zugleich, ' aber nicht der, welcher für die Menschen so oft verderblich wird.
Joseph strebte mit Begeisterung darnach, durch sich selbst Etwas zu sein und sich die sichere Aussicht auf ein anständiges Fortkommen zu verschaffen. Joseph wird vielleicht einst reich sein, der Name Berr wird vielleicht mit Achtung ausgesprochen und seine Gemälde in den Kunst» kabineten aufgestellt werden, ich weiß aber schon zum Woraus, Nichts wird ihn vermögen, das Andenken an die Zeit zu verlöschen, wo er sich mit Franz jeden Montag das nöthige Papier kaufte, oder wo er, wenn er sich niederlegen wollte, nochmals seine Arbeiten belrachlele, alles hoffend, was er dann besitzen wird.
Tief durchdrungen von dem Dankgefühle gegen Herrn Gabt! und Frau Robert, nahm er sich vor, seine vier Lehijahre auf die bestmöglichste Art zuzubringen; er kam zuerst in die Unterrichts»Stunden, und ging am spätesten sott. Joseph war jedoch nicht immer gleich wohl aufgelegt: die Spiele und die Poffenschneidereien seiner Kameraden hatten auch zuweilen Reiz für ihn; er unterlag aber selten der Versuchung und gab sich Mühe, den etwas leichtsinnigen Franz davon abzuhalten. Was ma« chen denn einige Verlorne Stunden aus? enlgegnete dieser,
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