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f&Mtc, daß « s«nifm Gegner nicht gewachst« war; den- noch eihieU er nur den zweiten Preis, mit welchem die Erlaubniß nach Nvm zu gehen, nicht verbunden war; den ersten trug der Anführer der Eoloristen davon, wel- cher unsern Joseph beleidigt halte. Und so halle der arme Knabe die bittere Erinnerung an zwei in Leiden zugebtachte Monate, einen Triumph weniger^, eine ai- bernheit mehr«

Da jedoch ein junger Mensch dadurch nicht entehrt ist, wenn er ein-nal etwas zu viel getrunken und sich ein wenig herumgeschlagen hat, so schöpfte auch Joseph wieder Muth, nachdem er einig« Zeit in völliger Fühllo- stgkeit zugebracht halte. Gewöhnlich verlaßt ein junger Mensch nach dem ersten Fehler die schlechte Bahn, auf der er stch befand, oder er folgt ihr für immer. Jo­seph war zu verständig, alS daß er nicht dies« Erfahrung zu seinem Vortheil Hölle anwenden sollen; er verdoppel­te daher seinen Fleiß und Eifer, und machte solche bedeu­tende Fortschritte im Laufe deS Jahrs, von dem hier die Rede ist, daß Hr. Giurini erklärte, er habe mir Franz und Rivol gleiche Aussprüche.

Die Zimmer, in welchen die jungen Leute an ih­ren Preisaufgaben arbeiteten, waren In den Mansarden des nämlichen Museums, von dem schon früher einmal die Rede gewesen ist. ES halte mehrere kleine Zimmer- Logen genannt, welche zu den Arbeiten der Preisbewerber da sind. Zum Gegenstand des GemaldeS wurde von den Prvfefforen der Malere! des Instituts eine Stelle au- der Geschichte gewählt, welche den jungen Leuten vorgelesen wurde. Darauf schloß man jeden Einzelnen in eine selche Loge ein, ktd tr weder ein Gemälde, noch einen Kupferstich, noch sonst das geringste Hülfsmittel fand, wonach er sich bei seiner Zeichnung hätte richt,«

können;