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noch etwas fertig plätten wollte, ihn beim Ankleiden nur er­mähnt, sich die Strümpfe ja recht straff hinaufzuziehen. Da er sich nun über das verlorene Strumpfband nicht wieder aus- schelten lassen mochte und kein anderes Band zu finden wußte, verfiel er auf das sinnreiche Mittel, von dem Schweife seines Drachens ein gutes Ende abzuschneiden, die Papierfinzel davon abzureißen und sich die Schnur sechs oder acht Mal um das Bein zu wickeln. Daß etliche bunte Papierfinzelchen daran geblieben waren, darauf kam es ihm gar nicht an. Nun war dies Bein aber gerade dasselbe, an dem bei der zweiten Sitzung das Höschen so weit hinanfgerutscht war, daß man das kleine Knie sah, und unter dem Knie sah man klar und deutlich die sechsfache Schnur mit den Papierfinzeln.

Während das Bübchen noch in heißer Verlegenheit da­stand und sich nicht getraute aufzuschauen, hatte die Mutter des Doktors Frage nach dem Wappen beantwotet.Der Junge macht mich noch desperat mit seiner Unordnung," setzte sie ganz verstimmt hinzu.O, - dem läßt sich abhelfen," äußerte der Doktor kaltblütig.Das ist eine Krankheit wie eine andere, ich werde ihm ein Recept dagegen aufschreiben." Damit stand er auf, ging an den Schreibtisch und tauchte die Feder ins Tintenfaß.

Das Bübchen war bis zum Tod erschrocken. Ein Recept gegen die Unordnung! Was wird das geben, dachte er voll Angst, jetzt wird er an mir herumzaubern! O Gott, was wird das geben! Der Doktor aber schrieb ganz ruhig, stand dann auf und gab der Mutter das fertige Recept mit den Worten: