sie diese erwischt; Fritz kannte einige davon, nannte sie berühmt, und seufzte. Dann fragte er:Und der Prinz?"

O, der war hübsch, jung und sehr beredt!"

Hat er mit Dir gesprochen?"

Ja, einige Worte."

Was denn?"

Als ich das Tüchelchen der Tante aufnahm, sagte er:Sie sind sehr aufmerksam, Fräulein, Sie beschämen mich." Und nachher, als er die Tante abführte, steckte er mir im Vorbeigehen einen großen Bonbon zu, siehst Du, mit einem Bilde darauf. Ein herrliches Schiff!"

O Thea, Du bist glücklich! Das Schiff ist ein Glückszeichen; sieh, es segelt stolz aus der Mündung des Flusses ins Meer! Es paßt ganz zu unsern Scherzen von Zusammenfluß und Mündung. Nun sind wir auf dem Meere, wir müssen nun inS Leben fahren."

Gut, das Bild haben wir betrachtet, nun wollen wir zusammen den Inhalt essen. Gute Nacht l"

,,Die Thea," dachte Fritz, als er später einschlief,ist wirklich ein sehr gutes, nützliches Mädchen."

Thea war sehr müde, doch überdachte sie vor dem Einschlafen noch den ganzen, überfüllte» Tag, und bat Gott, ihr ferner zu helfen. Im letzten Dämmern des Wachseins kam noch einmal die Scene ihrer An­kunft vor ihre Augen, und sie dachte:Arnier Fritz, Dein Einlaufen ist nicht glorreich ausgefallen! Du mündetest eher, wie der Rhein bei Katwyk!"

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