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Gottlob, er ist nicht mein Vater!" Eilig zog sie ihren Führer mit sich fort, sie waren auf der Straße.

Fröhlich und stolz, als hätte er eine Königin am Arme, triumphirte der Major durch den nächsten Weg in den Garten seiner Schwester hinein. war schon spät, man hatte ihn beim Thee vermißt, jedoch nicht auf ihn gewartet. Die Kleinen waren zu Bett gebracht, und die heitre Familie erging sich in der lauen Sommerabendluft im Garten. Da stand Regine, die von ihren Kindern gefolgt, eben aus einem Bosket- gange hervortrat, plötzlich vor ihrem Bruder.

Dieser, auf seinen Schützling deutend, sprach:Hier ist Dein jüngstes Kind!"

Regine sah in höchster Ueberraschung auf, schloß die Befreite mütterlich in ihre Arme und rief fröhlich:Liebster Peter, daS ist ein Meisterstück, daS werde ich Dir nie vergessen!" Die Kleine ließ sich umarmen, doch hielt sie mit dem einen Arm ihren Erretter fest, dann richtete sie sich auf und sah irr und träumerisch umher um sie, in höchster Spannung, standen alle Kinder der Mutter, in jedem Blicke sah sie Theilnahme und Wohlwollen, eine friedliche Heimath mit allen Reizen traulicher Häus­lichkeit umfing sie, die AuSgestoßene. Elende, Gequälte!"

Wo bin ich?" rief sie erstaunt, indem ihre großen Augen sich weit öffneten.Ich glaube, im Himmel!"

Noch nicht, mein liebes Kind," sagte sanft und beruhigend Regine, welcher daS fieberhafte Aussehen deS Kindes auffiel;aber Du bist bei Deinen Freunden, die Dich lieben und zum Guten führen wollen. Ich will nun für Dich sorgen; Du brauchst nicht mehr zu tanzen, wenn Du nicht gern willst!"

O nein, nein," rief das Mädchen leidenschaftlich, .jamais, ja- mais!

Regine ließ einen Teller mit Brot und Obst kommen, bot davon