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nette, „und auch ihn, den Mann, und will ihn unter Tausenden wieder erkennen."
„Du kennst die Leute?" fragte Montan hastig.
„Ich sah sie und hier schwöre ich, ich will Alles aufbieten, Jene wieder aufzufinden," rief Jeanette mit erhobener Hand. „So hoffe ich auch das geraubte Kind zu entdecken, und vielleicht auch die Mörder meines Louis."
„Die Aussagen des Mädchens können für uns von Wichtigkeit werden," sprach Revnie, „deshalb soll es morgen genau abgehört werde». — Mouton, bringt Eure Nichte nach Hause und hältst sie bis auf Weiteres unter strenger Aufsicht."
Gehorsam ergriff der alte brummige Wachtmeister des Mädchens Arm und zog es fort.
„Komm," knurrte der Alte, „hi?r bist Du nichts mebr nutz; ich will nun Deine Ausgänge selbst überwachen."
„Thue, was Du willst, Oheim," entgegnete Jeanette, „aber ich werde meinem Schwur doch nicht untreu, und sollte es mich Ehre und Leben kosten, ich wage Alles, um mein Ziel zu erreichen: Louis rächen, und das Kind wiederfinden."

