~' e s e Fabel-Bibliothek vermehrt aller­dings die große Zahl ähnlicher, schon vor­handener Jugendschriften, und ihre Erschei­nung hätte in dieser Hinsicht vielleicht unter­bleiben können. Gleichwohl hat es der Herausgeber für kein überflüssiges Geschäft gehalten, diese neue Sammlung zu veran­stalten. Er will aber damit keinesweges zu verstehen geben, er glaube, es seyen jene frühern Sammlungen überflüssig, und nur die seinige zweckmäßig oder nothwendig. Keines­wegs! Er weiß die eigenthümlichen Vorzüge mancher jener frühern Sammlungen gewiß zu schätzen; doch hofft er auch, daß man gegen ihn eben so billig seyn werde, als er es gegen Andere ist. Es gehen ja der

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