Und wundre mid), wie unermudet du Von einem Zweig' zum andern hüpfest.
Und durch die Nußgesträuche schlüpfest.
Und wie du keine Ruh und Rast Vom Morgen bis zum Abend hast.
Wie kannst du das in aller Welt ertragen?
Und noch so munter seyn und so geschwind.
Als keine andern Thiere sind?
Und ich muß mich mit meiner Trägheit plagen!
Eichhorn.
Mein lieber Dachs, Las ist nicht schwer zu sagen! Wenn ihr so stets in euern Löchern lauert.
Als wäret ihr lebendig eingemauert.
Und nur von euerem Fette zehrt.
Da ist es wohl nicht fragenswerth.
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Eichhorn.
WaS willst du denn von mir?
Dachs.
Ich seh dir oft aus meiner Wohnung zu.

