um den schon befiederten Gimpel her, und drangt« die Nachtigall so allmählich in eine unbeachtet« Ecke.

Endlich ersuchten die Vogel den Gimpel, er mögte doch auch einmal seine Stimme hören lassen. Denn man vermuthete, daß sein Gesang seinem Kleide gleich kommen müsse.

Er ließ sich bereden und sang. Aber die Vogel, die ihn vorher bewundert hatten, lachten insgeheim, und sagten sich halblaut ins Ohr: Welche elende Stimme! Wenn er nur lieber geschwiegen hätte!»

Jetzt erhob die Nachtigall in ihrem verborgenen Winkel ihre Stimme.Was ist das?» riefen die Vogel mit Bewunderung und Freude.Welch herrlicher Gesang! Wie? der unscheinbare Fremd- ling singt so schön? O, Freund, du übertriffst alle Sänger an Lieblichkeit und Stärke des Gesanges. Deine Stimme beschämt dein Aus- sehen ."

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