Einst sahn die naseweisen Gäste —
— Sie wuchsen nachgerad' heran —
Die Thäler unten lüstern an.
Die Alten fürchteten Gefahr, und zogen Sie sorgsam in das Nest zurück. —
Doch als die Alten einst nach Fntter flogen.
So wagt ein Junger doch sein Glück,
Und flattert nach dem nächsten Hügel;
Doch er erreicht ihn nicht, — denn ach!
Die noch ganz unversuchten Flügel Sind dem gewagten Flug zu schwach; —
Er stürzt und fällt die Brust sich ganz entzwei. Die Mutter ist nicht weit, sie hört das Klag
geschrei.
Und fliegt mit Mutterangst herbei.
Doch schon verstummen seine Klagen.
Er öffnet nur, des Lebens halb beraubt.
Den Schnabel noch, als wollt' er sagen:
Grimms Fabclbibl. ir 8
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Das Weib beschützte mit dem Gatten Sie sorgsam vor der Stürme Wuth.

