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achteten Langohr im Dorbeigehn an, und sprach: » Ich bin das Roß eine« mächtigen Kriegsfürsten; >, auf mir reitet er in die Schlacht; wo ich mich «mit ihm hinwende, da zieht das ganze Heer bin!" Laut wiehernd trabte es von dannen

« Wie glücklich ist doch dieses Thier!" sprach der Esel bei sich. «Ach, wenn ich doch sein Schick^ sal gegen das meinige ertauschen könnte!»

Wenige Tage darauf kam der arme Esel über das Schlachtfeld, und sah das stolze Schlachtroß verwundet und sterbend daliegen. Da betrachtete er es niit mitleidigem Blicke und sprach: «Nein «Nein! ich habe mich sehr getäuscht! Wie glück «lich ist mein Loos gegen das deinige! Zwar besitze «ich kein Gut, worauf ich stolz seyn kann, allein «ich bin auch den Gefahren nicht ausgesetzt, welche «dir so frühe den Tod brachten."

So beneiden wir oft ein Glück, ebne die Ge