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Vollziehet denn, ihr dunkeln Schicksals - Machte, Feindsel'ge ihr! die ihr so oft ergrimmt! Vollziehet eure fürchterlichen Rechte,

, WaS über uns in diesem Jahr bestimmt; Pollzieht eS an dem menschlichen Geschlechts,

DaS winselnd sich vor euch im Staube krümmt. Vollziehet auch, was über mich verhangen, Dollzieht's an mir! ich harre unbefangen.

Zum Jahres - Wechsel.

stillen Wünsche, die mein Herz durchzogen, Vereinige zum angetret'nen Jahr Ich heute dir, dem es so sehr gewogen,

Einfach gewunden bring' ich dir sie dar. Und wie die Wolken durch die Lüfte flogen,

Und wie die Nacht den jungen Tag gebar. Der als des Jahres Erstling freundlich strahlte, Sich hohe Wonne mir im Busen malte;

Und meines kühnen Geistes fiücht'ge Schwingen, Die eine Gottheit tröstend mir verlieh, Umrauschten mich, dir einen Wunsch zu bringen. Als Opfer aus dem Reich' der Poesie;