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O, ich Schwacher! wahne noch die Zeit Unbefang'ner Jugend * Heiterkeit;
Doch das Schicksal fordert seine Rechte Ungestüm am menschlichen Geschlechte.
Frohe Träume füllten sonst das Herz;
Jetzt durchwühlt es nie emp.fundner Schmerz
Horch! was schallt wie klagendes Getön, Dumpf, wie eines Sterbenden Gestöhn Aus metall'nem Munde in die Lüfte?
Mahnt es an das düst're Reich der Grüfte, Wo der Tod des Lebens Fesseln bricht?
Nur den We-isen schreckt die Stimme nicht,'
Welchem Müden tönt's zur Grabes * Ruh £ Wer schloß jetzt die Augen ewig zu?
Einen Vater reißt mit Unerbarmen Wohl der Tod aus seiner Gattin Armen? Mir der Friedenspalme in der Hand,
Führt ein Seraph ihn in's beß're Land.
Vaterwaisen schluchzen. Von der Müh' Ihres guten Vaters lebten sie.
Wer statt seiner wird dieselben Pflichten, So wie er, mit frohem Sinn verrichten? O die Armen! denn sie sehen nun Ihren Sorger in dem Grabe ruh'n.

