Hin Mg st Thränenfluth du fließen, Dann, o Schicksal, zürn' ich dir, Eine Freundin' gabst du mir,

Ihrer Freundschaft zu genießen, Schließt du sie, zu meiner Pein, Bald auf ander'm Welttheil ein.

Trennung.

Freundin, nimm noch diese Trennungsküsse, Lhranenfluih begleitet sie;

Nimm sie hin, die lieblichen Genüsse,

Die ein Gvtt den Menschen lieh.

Aber nie, das kann ich Dir bekunden,

Hat mein Herz je das gefühlt,

Was gigantisch es bei Dir empfunden,

Liebe, die sich nimmer kühlt.

Freunde schlug es sanft entgegen F'i > --rMten Brust;

" J-' v'ti; M fühlt'ich solches Regen,

^ . - Wtterlustc