Die Hütte wird, wo Eintracht wohnt, Ein Sitz der reinsten Triebe;

Mit schönstem Glück der Erde lohnt Die eheliche Liebe.

Kein finst'rer Geist bewohnt das Haus, Und waltet d'rin mit Furcht und GrauZ.

D'rum wollen wir den Ehestand v Aus Herzensgründe loben,

Womit wir durch des Schöpfers Hand So innig sind verwoben;

Und laßt uns, ohne falschen Schein,

Des Ehefriedens Ehrer seyn.