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(nach Beschaffenheit der Personen), der Vorsaal, die Vorzimmer, die kleineren Zim­mer, als: Garderoben u. d. gl., der Gang u. s. f. Diese Theile kann man entweder auf wälsche oder französische Art einrichten. Die Wälschen lieben die Zimmer in einer Reihe nach der Länge eines Ganges, von welchem in jedes Zimmer der Eingang ist. Die Franzosen lieben mehr die Bequemlich­keit, und setzen die Zimmer, welche dem Ge­brauche nach mitsammen verbunden seyn sollen, neben einander, die aber auch eigene Zugänge, vermittelst kleiner Gänge und Rebenstiegen, haben müssen. Der Vorsaal führet zur Hauptstiege; er soll ausgezieret und meisten Theils offen stehen; er ist der Wartplatz der Bedienten zur Sommerszeit. Das eine Vorzimmer wird für die Bedienten zum Warten im Winter bestimmet; das andere Vorzimmer ist für ansehnlichere Per­sonen, und dienet zugleich anstatt des Speise­saales. Reben diesem ist das Hauptzimmer, welches, um vornehme Gäste zu empfangen, würdig gezieret seyn soll. Im Saale werden Mahlzeiten, Musiken und Zusammenkünfte gehalten. Daneben wird ein Sommerzimmer vielmehr zur Pracht als zum Gebrauche ein­gerichtet. Für den Winter sind die kleineren Zimmer bequemer, weil sie leichter zu wärmen sind.