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am toskanischen und dorischen Architrabe, oder sonst ein sehr breiter Riemen", die' Kranz-: leiste, das gerade, weit hervorspringende Glied am Kranze, am Deckel des Säulen­stuhles und bei Hauptgesimsen unter -dem Dache, welches den Regen von den. untern Theilen abhalt; die Streifen, die Abthei-' lungen am Architrabe, daher der Ober-, Unter- und Mittelstreifen; der Hals am toskanischen und dorischen Knaufe, die P l a tt e am Knaufe; die Tafel am Säulenfuße und der Grund­stein am Fuße des Postamentes. Ausgebogene sind: der Stab, Rinken und Pfuhl; sie haben die Form eines halben Zirkels, und unterschei­den sich nur in der Größe. Der Stab kommt an verschiedenen Orten vor, der Rinken oben am Ende des Schaftes, der Pfuhl am Säu­lenfuße; ebenda der gedrückte Pfuhl, der aber aus zwei ungleich großen Viertelbögen zusammengesetzt ist; die Wulst stellet einen Viertelbogen vor. Eingezogene Glieder sind die Hohlleiste (Hohlkehle), dann der Ab­lauf und Anlauf; sie stellen einen Viertel­bogen (Quadranten) oder auch einen kleineren Bogen hohl vor; die letzteren vereinigen zwei gerade Glieder, z. B. den Ober- und Unter- saum mit dem Schafte, so daß sie Eines zu seyn scheinen. Die Einziehung ist aus zwei Quadranten zusammengesetzet, wovon der obere einen halb so kleinen Halbmesser hat