sich im Sommer und merkwürdig ist, daß er bei dieser Häutung seinen alten Magen durch einen neuen verdaut, welcher sich um erstcrn gebildet hat. Er ist überall eine beliebte Speise und beson­ders in den Sommermonaten, Ln denen kein r ist, als Mai, Zuni, Juli und August.

Ter H u m m e r.

Kann (in U Kuß lang werden und hat an jeder Seite des Stirnfortsatzes drei Zähne. Sein Fleisch ist sehr nährend, aber bei weitem nicht so vorzüglich, als das des Flußkrebses.

Der Mo lukkenkrebs.

Seine 22 Füße sind unter den großen Körperschildern verbor­gen, wovon die letztem sich in einen harten beweglichen Stachel von der Gestalt eines Degens endigen. Tie 6 ersten Fußpaare verleben das Geschäft der Kinnbacken. Es wird öfters an zwei Fuß groß.

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Vierte Klaffe. V

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Sie, baben keine Füße, sondern blos einfache Borsten und Bü­schel.- Ihr Körper ist weich, mehr oder weniger verlängert und Ln eine oft ansehnliche Menge von Ringen getbeilt. Sie haben mei­stens rozhes Blut; ihr Nervensystem bildet einen doppelten Kno­tenstrang. Fast alle, bis auf die Negenwürmer, leben im Waffer oder im Schlamme. Sie leben, entweder von thierischer Nahrung oder von Sand und Erde; einige nähren sich schmarotzend in den Kiemen der Fische. Besondere Erwähnung verdient

' Der Blutegel (lbs Isecü).

Hat einen weichen, länglichten, meistens flachgedrückten Körper, der an.beiden Enden mit einem Saugnapf versehen ist. Der