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sie fertig und kalt sind, so nimm sie von dem Papier, indem du dieses auf der linken Seite anfeuchtest, lege sie auf kurze Zeit zum Trocknen hin und brauche sie als­dann zur Charlotte russe oder wo es sonst angege­ben ist.

911. 8chwamm-Ruchen. Thue 1 Pfund gestoße­nen Zucker in einen ziemlich großen Napf, der in einem Bade von heißem Wasser steht; siebe 1 Pfund Mehl auf einen Bogen Papier; schlage 12 Eier aus, thue sie in den Napf mit dem Zucker und schlage sie mittelst einer Drahtruthe, bis die Masse warm und recht dick geworden ist, dann nimm den Napf ans dem Bade und fahre fort zu schlagen, bis sie fast oder ganz erkaltet ist. Dann mische das Mehl und die fein gehackte Schale einer Citrone mittelst eines Holzlöffels leicht unter die Masse, fülle sie in eine Form, die vorher mit Butter leicht ausgestrichen und mit Mehl leicht ausgestreut wor­den ist und setze sie in einen mäßig warmen Ofen.

Der Kuchen wird in ungefähr einer Stunde gar ge­backen sein, jedoch mag auch eine längere oder kürzere Zeit dazu erforderlich sein, je nachdem er mehr oder we­niger Umfang hat. Wenn er gar ist, so wird er sich fest anfühlen, doch ist der sicherste Weg der, einen dün­nen hölzernen Speiler in die Mitte hinein zu stechen; wenn dieser rein wieder herauskommt, so ist der Kuchen gar, doch, wenn noch etwas von der Masse daran sitzen bleibt, so muß er noch länger backen. Nimm dich je­doch in Acht, ihn zu stören, ehe er fest ist, denn er würde in der Mitte sinken und niemals gehörig backen. Wenn er fertig ist, so stülpe ihn auf ein Sieb um und lasse ihn erkalten.

912. Asteine 8chwamm-Rüchen. Thue 6 ganze Eier in einen Napf nebst \ Pfund Zucker und der auf Zucker abgeriebenen Schale einer Citrone. Stelle den Napf in recht heißes Wasser und rühre seinen Inhalt