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eine halbe geriebene Muskatnuß und gieße 2 Quart kochendes Wasser hinzu.
930. <fftp von weißem Wein. Nimm eine Flasche Champagner, oder Madera, oder Sherry, oder irgend einen anderen guten Weißwein, \ Quart Noyau oder Marasquino, den Saft einer halben Citrone und gieße Lies zu einem Quart gut gesüßten und kochenden Kalbs- suß-Gelee; richte es unmittelbar darnach an.
931. 8andwiches. Wenn man eine große Quantität davon bereiten will, so muß ein großes Weißbrod (Milchbrod) genommen und von aller Rinde befreit werden. Man schneidet es alsdann in Scheiben, die die Dicke eines Achtclzolles haben, bestreicht sic leicht mit Butter und bedeckt sie sodann mit dünnen Fleischscheiben, legt auf diese wieder eine andere Milchbrodscheibe und schneidet dann eine jede Schnitte je nach ihrer Größe in 4 — 8 Theile. Schneidet man sie jedoch einige Zeit, ehe man sie braucht, so muß man ein Stück auf das andere legen, weil sie sich alsdann feuchter erhalten. Ein wenig Salz und Mostrich kann nach Belieben dem Fleische hinzugefügt werden, ebenso kann man einige dünne Scheiben Pfeffergurken darauf legen und die Brodschciben statt mit Fleisch mit Pökelzunge, geräuchertem Lachs oder Wurst belegen.
Folgendermaßen verändert man die gewöhnliche Art, Sandwiches zu bereiten:
932. Aäse- Sandwiches. Nimm eine kleine Portion sehr frischen Rahmkäse, thue ihn in einen Napf, füge Salz, Pfeffer und ein wenig Mostrich hinzu, schlage Alles, bis es dieselbe Festigkeit hat, wie Butter; wenn es zu hart sein sollte, so thue ein wenig von solcher dazu und gebrauche es statt der Butter, um Sandwiches, mit Fleischscheiben dazwischen, zu bereiten.

