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Leute da,' unter welchen nur er und Fellegi schön zu nennen sind, der letztere aber ist klein von Gestalt und hat nicht schwarze sondern lichtkastanienbraune Haare. Der Ihrige war aber hoch und hatte rabenschwarze Haare, nicht wahr?"
„So ist es."
„Sie würden ihn wieder erkennen, wenn Sie ihn sähen?"
„Ganz gewiß."
„Nun, Sie mögen ihn sehen, aber weiter nichts. Hüten Sie sich ja, mit ihm zusammen zu kommen, denn er ist ein Mensch, der Einem in der Tiefe der Seele lies't und die geheimsten Gedanken erräth, als ob er sie aus einem Buche läse, er würde Sie in fünf Minuten errathen haben, und Sie entkämen ihm nicht, er würde Sie anskundschaften, anstatt daß Sie es mit ihm thäten."
„Ah, wofür halten Sie mich? Er oder sonst Jemand mich auskundschaften! Da habe ich es schon mit anderen Leuten zu thun gehabt. Im Gegentheil, ich muß mit diesem Menschen bekannt werden, ich werde ihm schon auf den Zahn fühlen. Ich brauche sonst nichts, als seine vorherrschende Leidenschaft zu kennen, um ihn mit derselben zu fangen, und irgend eine Leidenschaft wird er doch wohl haben."
„O nein, nein, gar keine. Er ist weder Spieler, noch Trinker noch Gourmand, ihn lockt auch das Geld nicht, sogar die Liebe soll auf ihn noch nicht gewirkt haben, wie man allgemein von ihm behauptet. Den werden Sie nicht fassen können."
„Das wird sich zeigen," sprach höhnisch lächelnd Wantze. „Ein so undurchdringlicher Charakter war ja auch Görgey, und dennoch gelang es mir, ihm beizukommen. Ich sondirte ihn und traf den Haß gegen Kossuth, an diesem Haß hielt ich mich und machte ihn zu meinem Verbündeten."
„Nun, Sie werden sehen, daß Sie bei Zengei Fiasco

