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feit; die Aktiengeschäfte endlich betrachtete er als Schwindel; er müsse, sagte er, ein Geschäft finden, welches er erstens verstehe, und wobei auch sein Gewissen ruhig bleiben dürfte; er wolle sichs angelegen sein lassen, über ein solches Geschäft nachzudenken.
XXXIII.
Spaziergänge im park zu Mchmond. — Der Marchese Vesodimari.
Während sich Mr. Mitchellworth den Kopf damit zerbrach, welches Geschäft er sich wählen sollte, schrieb die Baronin fleißig an ihrem Werfe, welches sie bald zu Ende führen sollte. Derü übernahm es, so oft er nach Richmond kam, einige von den Bogen des Originals und der Uebersetzung Malvina's durchzusehen, zu vergleichen und hie und da Verbesserungen anzubringen, that überhaupt Alles, um auch in den Augen der Mutter in günstigerem Lichte zu erscheinen, und bei ihr ebenso Gnade zu finden, wie schon seit längerer Zeit bei ihrer Tochter. Der steife, aufrecht stehende Halskragen war umgestülpt; er nahm sich mehr zusammen, wenn er mit der Baronin über Politik sprach, seine Ausfälle gegen Kossuth waren in ihrer Gegenwart minder heftig, als sie es früher gewesen, obschon er nicht verhehlte, seine Meinung gehe dahin: daß, wenn Görgey und Kossuth beide vor den Richterstuhl einer unpartheiifchen Jury gestellt werden würden, welche entscheiden sollte, wer von ihnen größere Schuld am Untergange Ungarns trage, daß dann der Spruch für Kosfuth viel belastender ausfallen müßte, als für Görgey; dieser Letztere sei von den Ruffen bethört worden, er habe nie geahnt, daß seine Kameraden den Oesterreichern ausgeliefert werden würden,

