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wieder auf die Welt zurückkäme; ich glaube nicht, daß alle Klugheit des Fleisches und der Kinder der Welt in mir die erlangte Gewißheit zu erschüttern vermöchten, daß diese Klugheit eine wahre Chimäre, eine völlige Thorheit ist."
Ein andermal: „Sehen Sie, sagte dieser Selige, wie unsere Lieben dahin scheiden. Diese Trennungen sind wahrhaftig erfreulich, denn sie bevölkern den Himmel und vermehren die Herrlichkeit unsers Königs. Eines Tages, den Gott weiß, gehen wir hinüber zu ihnen; lernen wir inzwischen nur recht einstimmen in den Hochgesang heiliger Liebe, auf daß wir ihn vollkommener einst singen in der seligen Ewigkeit! "
„Mein Gott, sagte er einandermal, welchen Trost gewährt mir meine Zuversicht, daß wir uns ewig verbunden sehen werden in dem Willen, Gott zu loben und zu lieben! Möge uns die göttliche Vorsehung führen, wohin es ihr gefallt, aber ich hsffe, ;a ich weiß zuversichtlich, daß wir an dieß Ziel gelangen, in diesem Hafen landen werden. Es lebe Gott, Zch hab.e diese Zuversicht. Seyen wir freudig in diesem Dienste, heiter ohne Uebermaß, zuversichtlich ohne Anmaßung!"
Dieser Selige schrieb eines Tages: er habe auf einem kleinen Kahne über den Genfersee fahrend sehr großes Behagen an dem Gedanken gefunden, daß nichts als ein drei Finger dickes Brett es sey, worauf, außer auf der heiligen Vorsehung, die Sicherheit seines Lebens beruhe. „Meine Seele

