kennt keine andere Zuversicht, als auf die göttliche Vorsehung'. Mein Gott, du hast mich von Kindheit an also unterwiesen, und bis auf diesen Tag will ich dein Lob verkünden."
Es mag das Jahr seines Todes gewesen seyn, als der Selige schrieb: „Ich werde eine außerordentliche Gewissenserforschung vornehmen, um mich gänzlich zu erneuern, wie der Herr mich zu thmr auffordert, damit ich, so wie die vergänglichen Jahre dahin schwinden, mich für die Ewigkeit bereite, schmachtend und seufzend nach dem Kreuze meines Erlösers. Es dünkt mich, mein Geist strebe mehr als je nach der Vollkommenheit des Dienstes Gottes und nach der Ewigkeit. 0 Gott, wie glücklich wäre ich, wenn ich einst nach der heiligen Communkon mein armes Herz nicht mehr in meiner Brust fühlte, und das meines Erlösers an dessen Stelle."
Alles dieses sagte oder schrieb er mir, um mich zu unterweisen und aufzumuntern, fest an der Ewigkeit zu halten und. an der Reinheit des Dienstes Gottes. Durch diese Zeugnisse, die-ich abgelegt, kann man sich einen Begriff machen von der Größe seiner Hoffnung, die da wahrhaftist, notorisch tmd öffentlich.
Sechs und zwanzigster Artikel.
(Seine Liebe gegen Gott.)
Ad vigesimum sextum respondit:
Ich sage, daß ich deutlich erkannt aus den Werken und Worten dieses Seligen, daß seine Liebe zn

