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tet, herauszuholen, wenn man sie ihm nicht überantwortete. Der Selige, ohne sich von allen diesen Drohungen im Geringsten berücken zu lassen, antwortete, nachdem er lange z ugehört, demjenigen, der die Bvthschaft überbracht, mit Festigkeit: er wird es nicht thun. Und in der That wagten sie nicht, etwas zu unternehmen.
Wenn irgend Jemand der Würde des Seligen zu nahe treten wollte, waffnete er sich mit Starke und wußte sie stets zu behaupten und ihr im Geringsten nichts zu vergeben.
Er äußerte oft: Gutes Wetter oder Sturm sey ihm gleichgültig, und einmal schrieb er: „Ich erwarte, daß ein großes Ungewitter gegen mich losbricht, --aber ich erwarte es guten Muthes und voll Zuversicht auf Gottes Vorsehung. Ich hoffe, das soll zu seiner größer« Ehre und meinem Frieden dienen. Und weil ich in dieser Erwartung meinen Trost und meine Hoffnung auf Glückseligkeit finde, warum sollte ich es nicht sagen? O wie selig sind diejenigen, die ihr Vertrauen nicht auf ein so ungewißes und täuschendes Leben, wie dieses, setzen, und es nicht höher achten, als wie ein Brett, auf dem sie ins himmlische Leben hinübergehen! Dorthin müssen wir unsere Hoffnungen und Erwartungen richten."
Bei Gelegenheit einer Verfolgung sagte er: „Wir machen der Kirche keine Schande, wenn wir unsern Erlöser nachahmen, der unsers Heiles wegen so viel Schmach erlitten."

